Nessebar

Nessebar zählt heute zu den ältesten Städten der bulgarischen Schwarzmeerküste. Seit Jahrzehnten hat sich die kleine Halbinsel als beliebtes Urlaubsziel sowohl für einheimische als auch für fremde Touristen etabliert. Viele sind die Gründe dafür, aber vor allem ist Nessebar ein wahres Zeichen für die jahrhundertelange Geschichte Bulgariens geblieben. Antike, Mittelalter und zugleich Neuzeit wurden architektonisch und kulturell erhalten. Die Altstadt von Nessebar, die auch als Insel betrachtet werden kann, wurde durch eine 350 Meter lange, schmale Brücke mit dem Festland - Neustadt genannt - verbunden. Auf der Insel befinden sich auch die Wahrzeichen der Stadt wie die Windmühle, die byzantinische Festungsmauer oder die alte Metropolitenkirche aus dem 5. Jahrhundert.

Für diese historischen Bauwerke wurde Nessebar in das Weltkulturerbe von UNSECO aufgenommen. Die Stadt grenzt direkt an zwei weitere Urlaubsorte - Sonnenstrand und Rawda, die vor allem für ihre moderne Gestaltung und für das prickelnde Nachleben bekannt geworden sind. Die Nachbarorte sind sogar zu Fuß zu erreichen - etwa 15 bis 20 Minuten dauert der Spaziergang am Strand und man gelangt direkt in den attraktiven Kurort Sonnenstrand. Der Kontrast zwischen neu und Alt im Nessebar ist erstaunlich, jedoch verweben sich beide Arten ineinander und bieten somit die Gelegenheit für einen komfortablen Urlaub mit historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten, luxuriösen Hotels und einer Vielfalt an Unternehmungsmöglichkeiten.

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